Mixed-Reality-Entwicklung für Anwendungen im realen Einsatz
Mixed-Reality-Software muss nicht nur in einer Demo überzeugen. Sie muss auf dem Zielgerät verständlich bedienbar sein, mit realen Daten funktionieren und unter den Bedingungen bestehen, für die sie entwickelt wurde.

Räumliche UX, 3D und Software gehören in einen gemeinsamen Entwicklungsprozess.
Bei Mixed Reality greifen Gestaltung und Technik besonders eng ineinander. Blickrichtung, Distanz, Bewegungsraum, Tracking, 3D-Performance und Datenflüsse beeinflussen unmittelbar, ob sich eine Anwendung gut bedienen lässt.
Deshalb arbeiten wir früh mit testbaren Builds auf der vorgesehenen Hardware. So werden Bedienprobleme, Performance-Grenzen und Integrationsfragen sichtbar, bevor sie am Ende des Projekts teuer werden.
Diese Bausteine müssen in der Entwicklung zusammenspielen.
Der technische Aufbau richtet sich nach Einsatzdauer, Nutzerzahl, Gerätekonzept und vorhandener IT. Eine Messe-Demo braucht eine andere Architektur als eine dauerhaft betriebene Trainingsanwendung.
Spatial UX und Interaktionskonzept
Echtzeit-3D und Datenintegration
App- und Plattform-Entwicklung
Tests, Rollout und Weiterentwicklung
Entwicklung in kurzen, prüfbaren Schritten.
Frühe Builds machen Anforderungen praktisch überprüfbar und bringen reale Nutzungssituationen früh in die Entwicklung.
Interaktion konkretisieren
Bedienabläufe, räumliche Zustände, Datenflüsse und technische Schnittstellen festlegen.
Iterativ entwickeln
Kernfunktionen früh auf Zielhardware umsetzen und mit echten Inhalten prüfen.
Für den Betrieb stabilisieren
Performance, Fehlerfälle, Updates, Gerätemanagement und Supportanforderungen absichern.
Produktionsreife beginnt lange vor dem Launch.
Eine überzeugende Kerninteraktion ist nur ein Teil der Anwendung. Für einen verlässlichen Betrieb müssen auch Ladezeiten, Offline-Situationen, Datenaktualisierung, Gerätewechsel und Fehlerfälle mitgedacht werden.
Bei einem frühen Prototyp können diese Themen bewusst reduziert werden. Für den Rollout werden sie Bestandteil der Architektur und der Abnahmekriterien.
Passt Entwicklung & Umsetzung zu Ihrem Vorhaben?
Im ersten Austausch ordnen wir Ziel, Nutzer, Einsatzsituation und technische Rahmenbedingungen ein. So wird schnell klar, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Anwendungsfall besprechenHäufige Fragen.
Welche Plattformen sind möglich?
Je nach Einsatz kommen unter anderem Apple Vision Pro, Meta Quest, mobile AR, browserbasierte AR oder vorhandene Enterprise-Plattformen infrage.
Können bestehende APIs und Backends angebunden werden?
Ja. Schnittstellen, Authentifizierung, Datenmodelle und Berechtigungen werden in die technische Architektur einbezogen.
Wie früh sollte auf echter Hardware getestet werden?
So früh wie möglich. Räumliche Lesbarkeit, Komfort, Tracking und Interaktion lassen sich am Desktop nur eingeschränkt beurteilen.